Geschichte - Sportclub Eisenstadt

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Geschichte

VEREIN > DER SCE
Sportlich und finanziell bergab ging es 1988, als der Verein Konkurs anmelden musste und der Liquidation nur durch einen Zwangsausgleich entgehen konnte. In der Saison 2006/07 schien Eisenstadt abermals knapp vor dem Aus, als der Verein wegen Schulden über 6.000 Euro beim Burgenländischen Fußballverband von diesem für den weiteren Spielbetrieb gesperrt werden sollte. Durch den Einstieg des Unternehmers Richard Trenkwalder Anfang 2007 als neuen Sponsor, der sämtliche Schulden des Vereins beglich, konnte der weitere Spielbetrieb jedoch garantiert werden.

Ab der Saison 2007/08 bildet der SC Eisenstadt gemeinsam mit dem SC Ritzing eine Spielgemeinschaft. Der SC Eisenstadt überwinterte in der Saison 2007/08 als Tabellenletzter mit 5 Punkten und einem Torverhältnis von -28. Im Frühjahr 2008 wurde ein Insolvenzverfahren gegen den Verein eingeleitet, in dessen Folge der Spielbetrieb 6 Runden vor Saisonende am 2. Mai 2008 eingestellt wurde.
Die Heimspiele des SC Eisenstadt wurden bis zur Saison 2006/07 im 14.700 Zuschauer fassenden Lindenstadion ausgetragen. Ab Sommer 2007 wurden alle Heimspiele im Sonnensee-Stadion in Ritzing ausgetragen, das zu diesem Zeitpunkt etwa 4.500 Besucher fassen konnte.
Das Lindenstadion wurde kommissioniert und für baufällig befunden; die Fußballtore wurden kurz darauf abmontiert. Der SC Eisenstadt spielte seit Beginn der Frühjahrssaison 2007/08 im Stadion in Antau. Das Stadion sollte rückgebaut und wieder als Parkanlage in den Schlosspark rückgeführt werden.
Erfolge
1 x Mitropacupsieger: 1984
1 x Meister 2. Division (2. Spielklasse): 1980
2 x Meister Regionalliga Ost (2. Spielklasse): 1967, 1971
Im Oktober 2017 übernahm der neue Vorstand, rund um Görz Christopher den SC Eisenstadt. Der Neustart des Traditionsverein beginnt nun in der Spielsaison 2018/2019.

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